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Seniorentelefone mit Notruf | günstig | Hörwerkstatt.ch

Seniorentelefon – auch im Alter mobil bleiben!

Egal, ob Internet oder Smartphones, aus der heutigen Zeit sind sie kaum noch wegzudenken. Aber auch normale Mobiltelefone gehören längst der Vergangenheit an. Von der älteren Generation hört man oft, dass sie die Technik überfordert und von ihnen als unnötig empfunden wird. Denn immerhin ging es früher auch ohne. Dabei haben Senioren so viele Vorteile durch diese neue Technologie.

Es wird so für mehr Sicherheit und eben auch Flexibilität als auch Erreichbarkeit gesorgt. Einige haben bereits für sich erkannt, dass es Sinn ergibt.

Was ist ein solches Seniorenhandy?

Ein Seniorentelefon ist ein Mobiltelefon, welches extra für ältere Herrschaften mit Sehschwäch und/oder eingeschränkter Motorik entwickelt wurde. Die Hauptmerkmale dafür sind die Nutzerfreundlichkeit und die leichte Bedienbarkeit.

Den Herstellern ist es wichtig, dass die Apparaturen den älteren Generationen Sicherheit geben und sie im Notfall schnell und einfach Hilfe ordern können. Die Bedienung solcher Geräte ist so einfach wie möglich gehalten und kann trotz körperlicher Einschränkungen oder schlechterem Hör- bzw. Sehvermögen gut bedient werden.

Was unterscheidet es von einem normalen Smartphone?

Es gibt das Seniorenhandy ein oder andere Merkmal, welches ein Rentner geeignetes Telefon von den aktuellen Handys unterscheidet.

Sichtbare Tasten: Die Telefone von Rentnern haben sehr grosse Knöpfe. Aus dem Grund, damit sie sich nicht so leicht vertippen. Vor allem wenn die Finger bzw. Hände oftmals gar nicht mehr so beweglich sind. Ebenfalls haben diese Apparate gut erkennbare Druckpunkte, damit über einen Impuls das Drücken der bestimmten Taste deutlich wird.

Grosses und übersichtliches Display: Vor allem ältere Leute, die in der Sehkraft eingeschränkt sind, ziehen ihren Vorteil aus dem grossen und übersichtlichen Bildschirm. Zum einen ist der Kontrast ausschlaggebend für die gute Lesbarkeit der Schrift auf dem Bildschirm, und zum anderen macht eine leserliche Schrift das Lesen von zum Beispiel Telefonnummern oder Namen einfacher.

Einfache Menüführung: Oftmals entsteht bei älteren Personen die Angst, dass sie etwas falsch eingestellt haben könnten. Die übersichtliche und einfach gehaltene Menüführung sorgt für eine klare und logische Nutzbarkeit.

Lautstärke: Auch für Menschen, die schlecht hören, bringt das Telefon Vorteile. Bei dem Endgerät ist es möglich, sowohl den Klingelton, als auch die Stimme des Anrufers besonders laut zu stellen.

Geeignet für Hörgeräte-Träger: Oftmals werden Personen mit einem Mikrocomputer im Ohr von einem Rauschen oder einem dumpfen Ton beim Telefonieren gestört. Die meisten Telefone sind hörgerätekompatibel. Jedoch ist es trotzdem empfehlenswert sich beim Kauf entsprechend zu informieren.

Sprachausgabe und Anrufbeantworter: Nicht alle Anbieter eines solchen Telefons bieten diese Sprachausgabe an. Jedoch bei den Anbietern, wo es mit inbegriffen ist im Gerät, wird zusätzlich zum Drücken einer Taste beim Wählen einer Telefonnummer die Ziffer laut gesagt.

Notruftaste: Die meisten Anbieter am Markt statten Ihre Seniorentelefone mit einer Notruftaste aus, die per Knopfdruck schnell Angehörige oder Pflege- bzw. Rettungsdienste zur Hilfe rufen kann. Diese Funktion variiert zwischen den verschiedenen Händlern, in Form von versenden einer SMS bis hin zu einem Anruf. Die Kontakte lassen sich separat im Handy speichern. Dieser Speicher hat in der Regel Kapazitäten für drei bis fünf Nummern.

Seniorentelefon – was ist das genau im Gegensatz zum Mobilhandy?

Ein Seniorentelefon ist ein Telefonapparat, das speziell für die physischen Bedürfnisse älterer oder körperlich beeinträchtigte Leute ausgelegt ist. Dabei verzichten die Hersteller bewusst auf eine richtige Funktionsvielfalt, um die Bedienbarkeit der Telefone möglichst einfach und intuitiv zu halten.

Häufig werden Seniorentelefone um eine sogenannte Notfall-Eigenschaft erweitert. Diese Eigenschaft ermöglicht es den Rentnern, mit nur einem Tastendruck einen Notruf an einen zuvor definierten Rettungsdienst abzusetzen.

Was für eine Ausstattung hat so ein Telefon?

Seniorentelefone haben extra grosse Taster, besonders laut einstellbare Klingeltöne, optische Signale zusätzlich zum Klingelton, verstellbare Lautstärke des Telefonhörers und einen induktiven Koppler im Telefonhörer zur direkten Übertragung des Lautsprechersignals in ein Hörgerät. Für Rentner mit Sehschwäche, gibt es sogar Telefone mit einem extra gut beleuchteten und grossen Bildschirm.

Mehr Komfort und Sicherheit durch Zusatzfunktionen

Nicht nur für ältere und körperlich beeinträchtigte Menschen ist ein solches Telefon eine gute Investition, sondern auch für rüstige Rentner kann es ein gutes Hilfsmittel sein. Diese speziellen Festnetztelefone ermöglichen es durch Freisprechanlagen, grosse Rufnummernspeicher und lange Akkulaufzeit, Kontakt zur Familie, Freunden und Bekannten zu halten.

Auch, dass der Gegenüber akustisch verstanden wird, ist mit dem Festnetz Seniorentelefon kein Problem, denn es ist dafür hergestellt, dass auch ältere Personen, die nicht mehr so gut hören, mit dem Sprechapparat einwandfrei telefonieren können.

Im Krankheits- oder Notfall können mit einem solchen Telefon auch der Hausarzt oder der Rettungsdienst alarmiert werden. Daher sorgt ein Seniorentelefon mit Notruf für mehr Sicherheit im Zuhause eines Rentners.

Schnurloses Telefonieren

Moderne Seniorentelefone unterscheiden sich zur heutigen Zeit nur noch durch die Grösse der Tasten und einem grossen Display von herkömmlichen schnurlosen Telefonen. Die meisten Modelle bestehen aus einer Basisstation und einem mehr oder weniger schnurlosen Mobilteil.

Dieses schnurlose Mobilteil hat den Vorteil, dass es im Haus überall mit hingenommen werden kann, wie zum Beispiel auch in den Garten oder in den Keller. Sollte man das schnurlose Telefon mal verlegen, was im Alter mal vorkommen kann, gibt es bei den meisten Telefonen die sogenannte Paging-Funktion.

Dies ist eine Eigenschaft, die über einen Knopf auf der Basisstation läuft. Sollte das Telefon verlegt werden, drückt man den Knopf auf der Basisstation und das Mobilteil reagiert mit einem lauten und langen Klingeln, sodass die älteren Menschen das Telefon schnell wiederfinden können.

Die Anrufbeantworter-Eigenschaft

Die Seniorentelefone haben ähnlich wie jedes herkömmliche Festnetztelefon eine Telefonbeantworter-Eigenschaft. Bei den Seniorentelefonen lässt sich auch hier die Lautstärke gesondert einstellen und eine Lampe blinkt auffällig, wenn eine Nachricht auf dem Telefonbeantworter hinterlassen wurde. Durch das Drücken weniger Tasten, haben die Rentner die Möglichkeit, nach dem Abhören der Nachricht direkt einen Rückruf zu tätigen.

Die aktuellen Anbieter und Preise

Die aktuellen schnurrlosen Waren, mit der einfachsten Nutzbarkeit stammen von den Anbietern Amplicomms und Humantechnik. Sie haben die grösste Auswahlmöglichkeit an verschiedenen Artikeln und je nach Zusatzfunktion zahlt man für ein Seniorentelefon zwischen CHF 100 und CHF 240.

Tipps beim Kauf

  1. Klären Sie vorher, welche Zusatzfunktionen für den Betroffenen relevant sind und welche nicht.
  2. Testen Sie die entsprechenden Artikel im Geschäft und kaufen Sie das, welches für Sie in der Handhabung am einfachsten ist.
  3. Sollten Sie ein Hörgerät tragen, achten Sie darauf, dass Ihr Telefon hörgerätekompatibel ist.

Warum sollten sich Ältere schnurlose Seniorentelefone anschaffen?

Um an der Kommunikation mit der Familie und auch den Freunden weiterhin teilnehmen zu können, haben ältere Leute oftmals nur die Möglichkeit sich ein Seniorenhandy anzuschaffen. Weil die Digitalisierung so weit vorangeschritten ist, wird es ohne ein solches Telefon immer schwieriger für alte Personen, den regelmässigen Kontakt zu halten.

So etwas wie ein Mobiltelefon gab es zu den Jugendzeiten der jetzigen Rentner noch nicht, weshalb es für sie schwierig ist, im hohen Alter sich noch die Fähigkeit anzueignen, einen solchen Gebrauchsgegenstand zu bedienen.

Die meisten Rentner geben sich mit den extra für sie produzierten Geräten zufrieden. Jedoch gibt es inzwischen den ein oder anderen technikbegeisterten Rentner der sich abgesehen vom SMS schreiben und Telefonieren auch für jegliche Apps begeistern lässt und deswegen sogar zum Smartphone greift.

Da mit dem zunehmenden Alter häufig die Bewegungsfähigkeit eingeschränkt ist, ist es für viele Rentner von Interesse, sich mit dem technischen Fortschritt auseinander zu setzen und die Lebensqualität beizubehalten.

Abgesehen von Notfallknöpfen und einfacher Nutzung geniessen sie ihr Rentnerleben, indem sie Ausflüge oder Reisen mit Freunden oder alleine machen. Auch dabei ist ein solches Mobilhandy von Nutzen. Denn so können von unterwegs Familienangehörige auf dem Laufenden gehalten werden aber auch als Kamera dient die Apparatur wunderbar.

Egal, ob um Fotos von den Ausflügen zu machen oder aber von Enkeln oder Urenkeln. Seniorenfreundliche Smartphones sind mit ihrer simplen Bedienung optimal dafür geeignet.

Smartphone für Senioren

Die Nutzbarkeit eines Smartphones für ältere Leute erfolgt über einen Touch-Bildschirm, also über die Berührung des Displays mit dem Finger. Zusätzlich befinden sich meist am unteren Ende des Bildschirms noch einige Tasten sowie am linken und rechten Rand des Smartphones.

Die wenigen Tasten des Mobiltelefons sind mit Funktionalitäten belegt, die die Handhabbarkeit des Gerätes erleichtern sollen und ständig gebraucht werden. All diese Smartphones sind Internetfähig und stellen somit die Möglichkeit bereit, Apps zu laden die nützlich sein könnten.

Klapphandy für Senioren

Das Klapphandy ist ausschliesslich mit den nötigsten Funktionen ausgestattet, wie das Telefonieren oder SMS schreiben. Es lässt sich leicht bedienen und Rentner finden alles was sie brauchen auf Anhieb.

Bei Klapphandys lassen sich die, speziell für ältere Personen integrierten Funktionalitäten, wie z.B. Hörgerätekompatibilität, grosse Bedientasten, starke Schrift, laute Rufton- und Hörerlautstärke und die Notruftaste finden.

Ein besonderes Merkmal, welches die meisten Klapphandys heutzutage haben, ist ein kleiner Bildschirm, der beim Zuklappen des Endgerätes aufleuchtet und eingehende Anrufe oder die Uhrzeit anzeigt.

Tastenhandy für Senioren

Auch beim Tastenhandy sind alle Standardfunktionen wie beim Klapphandy enthalten. Es kann mit wenigen Knopfdrücken bedient werden und das Aufklappen wie beim Klapphandy entfällt. Ausserdem sind in diesen Geräten häufig Direktwahltasten, eine Notruftaste, hörgerätekompatibel und viele weitere Funktionalitäten sind ebenso enthalten.

Welche Telefone sind wirklich empfehlenswert?

Wir bei der Hörwerkstatt bieten aktuelle Modelle in unserem Onlineshop an.

Vor allem die handliche Nutzung, ein einfaches Design sowie eine übersichtliche Menüführung sind wichtige Kriterien beim Kauf eines Seniorenhandys. Für die unterschiedlichen Bedürfnisse eines Rentners gibt es immer eine passende Gerätschaft.

Die einzelnen Produzenten haben für ihre Gebrauchsgegenstände sowohl Vor- als auch Nachteile.

Amplicomms: Dieser Erzeuger bietet mehrere Seniorenhandys, die den Alltag erleichtern und jede Menge Vorteile bieten. Amplicomms steht für einfach zu bedienende und geschmackvoll gestaltete Mobiltelefone. Das Hauptziel des Herstellers ist es, alles so einfach und übersichtlich wie möglich zu gestalten.

Humantechnik: Bei diesem Fabrikanten steht neben dem modernen und zeitgemässen Design vor allem die Sicherheit mit den speziell abgestimmten Telefonfunktionen im Vordergrund. Diese Fernsprechapparate zeichnen sich besonders durch Qualität und Benutzerfreundlichkeit aus.

Als Alternative zum Mobiltelefon – ein Festnetztelefon

Das Festnetztelefon ist im Vergleich zum Handtelefon für viele ältere Leute die bevorzugte Variante zum Kommunizieren, wenn sie sich nicht persönlich treffen können. Für ältere Leute ist es ein unverzichtbarer Bestandteil des Alltags, Gespräche mit den Liebsten, Enkeln oder gar Freunden zu führen. Denn gerade Rentner sind die Zielgruppe, welche häufig allein leben und sich Abwechslung im Alltag wünschen.

Welche Kosten entstehen im Zusammenhang mit einem solchen Gerät?

Festnetztelefone für Senioren zeichnen sich durch ihre Funktionalitäten aus, die viele herkömmliche Telefone nicht haben. Die grossen Knöpfe, der Bildschirm mit guter Ausleuchtung und starkem Farbkontrast, sowie die technische Kompatibilität mit einem Hörgerät. Diese Ausstattung lassen sich die Hersteller oftmals teuer bezahlen. Wer also ein Endgerät der neusten Generation haben möchte, zahlt etwa ab CHF 200 aufwärts.

Allerdings muss eine solche Gerätschaft nicht so teuer sein. Fachmagazine empfehlen Produkte für bereits CHF 80-110. Bei der Wahl des Modells spielt natürlich auch das Design eine Rolle, genauso wie die Frage, auf welche Funktion besonders viel Wert gelegt wird.

Leben bei Demenz mit GPS Ortung retten

Ein spezielles Mobiltelefon für Ältere, welches mit einer GPS Ortungsfunktion ausgestattet ist, kann demenzkranken Patienten auf Ihren Alleingängen das Leben retten. Wie wichtig und sinnvoll so etwas ist, wird oft unterschätzt.

1,4 Millionen Leute sind derzeit an Demenz erkrankt und die Zahl kann sich laut Experten bis 2050 verdoppeln. Es ist erschreckend und niemand möchte freiwillig den Weg des Vergessens gehen, aber man kann es sich nicht aussuchen.

Die Angehörigen müssen sich in einem solchen Fall mit dem Thema Alzheimer auseinandersetzen und die Tatsache in Betracht ziehen, dass eine lieb gewonnene Person aus der Familie sich immer mehr in seine eigene Welt zurückziehen wird.

Wenn Demenzkranke von Angehörigen Zuhause betreut werden, besteht die Gefahr, dass sie still, heimlich und zunächst unbemerkt die Wohnung verlassen. Die sogenannte Weglauftendenz bei Demenzkranken kann zur immensen gesundheitlichen Bedrohung werden und bis die vermisste Person gefunden wird, kann sie schon mehrere Kilometer weit gelaufen sein.

Aber was können Familienmitglieder tun, um ihre dementen Angehörigen vor solchen Gefahren zu schützen? Ein mit GPS Ortungsfunktion ausgestattetes Seniorenhandy kann da die Lösung sein.

Sollte es dazu kommen, dass die betroffene Person unbemerkt das Haus verlässt, so kann der Pflegedienst oder die Angehörigen die demenzkranke Person über den Ortungsdienst wiederfinden.

Ein Grossteil der Seniorenhandys hat einen Notruftaste, welche dazu dient, dass die Rentner im Bedarfsfall über eine Schnellverbindung Angehörige oder den Rettungsdienst zu kontaktieren. Jedoch bringt diese Taste im Fall von Demenz nicht viel.

Denn diese Taste muss der Senior selbst betätigen, wenn er sich nicht in Sicherheit fühlt oder einen Notfall hat. Demenzkranken jedoch, wird diese Option im Fall vom Weglaufen nicht nutzen, da er sich in Sicherheit wiegt. Darum ist bei demenzkranken Älteren darauf zu achten, dass das Telefon eine GPS Ortungsfunktion hat.

Mobiltelefon für ältere Personen für Sehbehinderte

Bei älteren Lebewesen kommt es häufig vor, dass gerade im Alter die Sehkraft nachlässt. Aus diesem Grund ist es gerade für Rentner mit ausgeprägter Sehschwäche wichtig, ein Bildschirm zu haben, das gross, kontrastreich und hell sowie unter allen Winkeln lesbar ist.

Ein Seniorentelefon für Leute mit eingeschränktem Hörvermögen

Gerade im zunehmenden Alter wird das Hörvermögen vieler Personen schlechter. Viele der mobilen Endgeräte für ältere Mitmenschen sind für schlechtes Hörvermögen ausgerüstet. Individuell ist die Lautstärke anders einstellbar, sodass die Frequenzen nicht zu hoch sind.

Seniorentelefon mit einfacher Nutzung

Einfach, zweckmässig und günstig. Das Amplicomms PowerTel M9500 kostet ca. CHF 279.00 und ist als Einsteiger-Modell genau richtig, da es sich auf Telefonieren und SMS schreiben nicht beschränkt. Es ist recht modern von der Aufmachung her und wirkt innovativ.

Das Notfallarmband

Ein solches Armband ist über Bluetooth mit dem Mobiltelefon verbunden. Das Armband ähnelt einer Uhr und kann genauso ums Handgelenk getragen werden. Beim Auslösen des roten Kopfes, wird ein Signal an das Handy geschickt, welches beginnt die eingespeicherten Nummern auf den Kurzwahltasten anzurufen. Das Ganze macht es so lange, bis bei einer der Nummern der Anruf angenommen wird.

Mit dem Notrufarmband sind Sie auch dann immer auf unerwartete Situationen gefasst, wenn Sie das Mobilhandy nicht bei sich tragen: Sind Sie beispielsweise im Bad, Ihr Handy liegt allerdings im Wohnzimmer, können Sie im Falle eines Sturzes nicht den Notruf wählen. Der Alarmtaster ersetzt den Notrufknopf auf der Rückseite Ihres Telefons.

Aufladen mit einer Ladestation

Die meisten Fertiger liefern eine Ladestation direkt mit. Eine solche Station ist sehr praktisch, gerade für Rentner, dessen Feinmotorik nicht mehr so gut ist. Sie erspart lästiges fummeln zum Anstecken des Ladegerätes.

Weiteres Zubehör

Als weiteres Zubehör kann man individuell zum Artikel noch eine Tasche oder eine Schutzhülle erwerben. Ebenso gibt es einen Ersatz Akku. Auch mit einem Headset oder einem KFZ Ladekabel sind die Geräte kompatibel. Es muss aber individuell entschieden werden, ob es sich überhaupt rechnen würde, solch Zubehör anzuschaffen, wenn der Rentner dafür keine Verwendung sieht.

Für ältere Mitmenschen, die besonders beim Hören eingeschränkt sind, lässt sich zu dem sowieso schon eingebauten Feature im Handy, dass man die Töne und Stimmen besonders laut stellen kann, noch ein Hörverstärker erwerben, der die Lautstärke noch weiter erhöhen kann.

Ersatz Akku

Für die Telefone gibt es Akkus zum Nachkaufen. Dies ist sinnvoll, wenn der Akku des Mobiltelefons nachlassen sollte. Denn gerade bei diesen Handys ist es besonders wichtig, dass der Akku eine besonders lange Laufzeit hat. Rentner tragen ihr Telefon oftmals einfach in einer Tasche herum, sodass es tagelang nicht benutzt wird. Sollte dann in einem Notfall der Akku versagen, wäre dies sehr fatal. Aus diesem Grund sollten Rentner immer ein Ersatz Akku Zuhause liegen haben um ihm problemlos regelmässig auszutauschen.

Auswirkungen der Smartphones auf Ältere

Bei Kindern wird es eher kritisch angesehen, wenn sie zu häufig ihr Smartphone benutzen. Bei Rentnern hingegen kann sich dies sehr positiv auswirken. Wenn Ältere sich mit neuartiger Technologie befassen, hält sie dies geistig fit.

Eine Studie besagt, dass das regelmässige Auseinandersetzen mit Computern oder Telefonen das geistige Alter um vier bis acht Jahre vermindern kann. Dies liegt daran, dass im Gehirn bestimmte Teilgebiete aktiviert werden, wenn sie sich mit technischen und digitalen Herausforderungen beschäftigen.

Ebenso können die kognitiven Fähigkeiten und das Testen der Reaktion durch kostenlose Apps und Spiele unterstützt werden. All diese Vorteile zeigen unsere Produkte. Auch der Preis ist dafür durchaus vertretbar.